Nominierungsversammlung Uttenweiler 29.4.10

CDU-Wahlkreismitgliederversammlung in Uttenweiler

Peter Schneider MdL überzeugend für die Landtagswahl 2011 nominiert

Der CDU-Landtagsabgeordnete des Kreises Biberach, Sparkassenpräsident Peter Schneider, ist am29. April 2010 auf der Wahlkreismitgliederversammlung der CDU in Uttenweiler mit eindrucksvollen 96 Prozent der Stimmen wieder als Kandidat für die Landtagswahl am 24.03.2011 bestimmt worden. Als Ersatzbewerberin wählte die Versammlung Petra Romer-Aschenbrenner, die sich mit zwei Dritteln der Stimmen gegen den Mitbewerber Armin Härle durchsetzte.

Am Ausgang des Wahlergebnisses hatten im Vorfeld wohl keine Zweifel bestanden, aber trotz schönsten Frühlingswetters hatten doch mehr als 150 Mitglieder den Weg nach Uttenweiler zur CDU-Wahlkreismitgliederversammlung gefunden, wo über die Nominierung des Erst- und Zweitkandidaten für die Landtagswahl im März des kommenden Jahres abgestimmt werden sollte. Und Peter Schneider erfüllte alle in ihn gesetzten Erwartungen, denn in einer kämpferischen und sachlichen Rede zog er nicht nur Bilanz über seine erfolgreiche persönliche Arbeit im Landtag und für den Landkreis Biberach. In seiner Position habe er durch die Wirtschaftskrise während der vergangenen zwei Jahre schwer im Feuer gestanden, sein Wahlkreis habe für ihn aber immer Vorrang gehabt.

Die letzten neun Jahre seien für den Landkreis sehr gute Jahre gewesen und der Kreis Biberach heute landesweit Vorzeige- und Musterbeispiel. Es seien 67 Mio. Euro in den Kreis Biberach geflossen, womit dieser insgesamt gut abgeschnitten habe. Die Landwirtschaft sei mit 35-40 Mio. Euro gefördert, der Schulhausbau, Sportstättenbau, Städtebau, Tourismus, Wasserwirtschaft und Umwelt mit Millionenbeträgen gefördert worden.

Die engagiert vorgetragene Rede quittierten die Anwesenden mit begeistertem Beifall, und es überraschte nicht, dass der Kreisvorsitzende Josef Rief MdB nach Auszählung des Wahlganges stolze 95,95 Prozent der Stimmen für Peter Schneider verkünden konnte, der damit für seine dritte Wahlperiode mit einem überzeugenden Ergebnis legitimiert wurde.Romer-Aschenbrenner, seit vielen Jahren in den Sozialausschüssen der CDA und der Frauenunion, die als Ersatzbewerberin kandidierte, sah sich unerwartet einem Mitbewerber gegenüber. So hatte sich Armin Härle von der Jungen Union erst am Nachmittag für die Kandidatur entschlossen, um so vermutlich etwas frischen Wind in die Nominierung zu bringen. Es wurde von den Anwesenden durchaus positiv aufgenommen, dass sich ein JU-Mitglied mutig für eine solche Kandidatur bewarb; letztlich entschieden sich die Mitglieder doch mit 98 Stimmen oder 66,67 Prozent klar für Petra Romer-Aschenbrenner.

In seinem Schlusswort dankte Peter Schneider für diesen Beweis des Vertrauens seiner Partei und rief zur gemeinsamen Anstrengung auf, sich auch künftig für die Menschen des Landkreises politisch einzusetzen, denn die CDU sei die politische Kraft, die das Oberland geprägt und es so zu einem starken Teil des Landes Baden-Württemberg gemacht habe.

Text: Gerhard Bauer

 

Nominierungsversammlung in Uttenweiler - 29.4.10

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